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Q1 What’s New 2026
Ostern steht vor der Tür – wir haben ein paar spannende Neuerungen für Sie ins VISIT Osternest gepackt.
In diesem Newsletter möchten wir die wichtigsten Entwicklungen des letzten Quartals mit Ihnen teilen.
Quick Facts
- Überblick über alle Neuerungen direkt im System
- Verbesserter Datenschutz durch eingeschränkte Trefferanzeige
- Flexible Konfiguration von Inhalten innerhalb der Elemente im neuen Cockpit
- Benachrichtigung vor Ablauf der Gültigkeit von Zutrittsverboten
- Gründe für Zutrittsverbote jetzt auswählbar
- Neues On-Screen-Keyboard für die Selbstanmeldung
- Schnelleinstieg bei der Selbstanmeldung mit PIN oder QR-Code
- Neuer Einstiegspunkt „Einstieg per individuellem Feld“ bei der Selbstanmeldung für Besucher
- Neuer Einstiegspunkt „Einstieg per Identifikationsmedium“ bei der Selbstanmeldung
- Lichtbildabgleich zur Verifizierung der Identität
- URL des Kiosksystems jetzt als QR-Code verfügbar
- Mehrere externe Zutrittskontrollsysteme pro Standort
- Automatisierte Provisionierung: SCIM wird unterstützt
Die ausführliche Beschreibung lesen Sie hier:

VISIT Basic
Überblick über alle Neuerungen direkt im System
Nach einem Update erhalten Anwender künftig automatisch ein Popup mit einer kompakten Übersicht aller Neuerungen der aktuellen Version. So sehen Sie direkt beim Start, welche Funktionen hinzugekommen sind oder verbessert wurden – ohne lange suchen zu müssen.
Der neue Überblick sorgt für mehr Transparenz, erleichtert die Orientierung nach Updates und hilft dabei, neue Funktionen schneller im Arbeitsalltag zu nutzen.
Verbesserter Datenschutz durch eingeschränkte Trefferanzeige
Um den Schutz personenbezogener Daten weiter zu stärken, kann konfiguriert werden, dass die Besuchersuche für Mitarbeiter erst nach Eingabe einer definierten Mindestanzahl an Zeichen Ergebnisse anzeigt.
Administratoren legen diese Mindestanzahl flexibel im System fest. Für Anwender bedeutet das, dass bereits angelegte Besucher beispielsweise erst ab drei eingegebenen Zeichen sichtbar werden. So wird verhindert, dass personenbezogene Daten bereits nach ein oder zwei Zeichen angezeigt werden.
Diese Anpassung unterstützt Unternehmen dabei, Suchfunktionen DSGVO-konform, sicher und individuell an die eigenen Sicherheitsanforderungen angepasst zu gestalten.
Flexible Konfiguration von Inhalten innerhalb der Elemente im neuen Cockpit
Mit dem neuen Cockpit und der Cockpit-Card-Konfiguration erhalten Administratoren mehr Kontrolle über die Darstellung von Inhalten. Ab sofort lassen sich auch die Elementinhalte individuell konfigurieren, sodass nur die wirklich benötigten Informationen und Icons angezeigt werden.
Das Ergebnis ist ein übersichtlicheres Cockpit, eine reduzierte Komplexität für Anwender und eine Oberfläche, die sich optimal an unterschiedliche Rollen und deren Anforderungen anpassen lässt.

VISIT Secure
Benachrichtigung vor Ablauf der Gültigkeit von Zutrittsverboten
Um die Verwaltung von Zutrittsverboten zu erleichtern, kann das System künftig automatisch vor dem Ablauf eines Zutrittsverbots benachrichtigen. Die Benachrichtigung wird an eine konfigurierbare E-Mail-Adresse oder eine definierte Gruppe versendet.
So bleibt ausreichend Zeit, um ein Zutrittsverbot bei Bedarf zu verlängern oder zu löschen. Das sorgt für mehr Transparenz, weniger manuellen Aufwand und eine zuverlässige Kontrolle sicherheitsrelevanter Einstellungen.
Gründe für Zutrittsverbote jetzt auswählbar
Beim Erstellen eines Zutrittsverbots können künftig vordefinierte Gründe in einem Dropdown ausgewählt werden. Diese Standard-Gründe können von Administratoren individuell konfiguriert werden.
Das erleichtert die Erfassung, sorgt für einheitliche Begründungen und verbessert die Auswertbarkeit von Zutrittsverboten im System.

VISIT Self-Service
Neues On-Screen-Keyboard für die Selbstanmeldung
Für die Selbstanmeldung steht ab sofort ein neues, optimiertes On-Screen-Keyboard zur Verfügung. Die überarbeitete Tastatur ist übersichtlicher gestaltet und erleichtert die Eingabe bei Touch-Bedienung.
Das neue Keyboard sorgt für eine komfortablere, intuitivere Nutzung und reduziert Eingabefehler bei der Selbstanmeldung.
Schnelleinstieg bei der Selbstanmeldung mit PIN oder QR-Code
Die Selbstanmeldung kann nun noch effizienter genutzt werden. Nach der Sprachauswahl können Besucher nun direkt gefragt werden, ob sie einen PIN oder QR-Code haben. Nach der Eingabe oder dem Scan des Zugangscodes gelangen sie sofort in den zugehörigen Besuch.
Damit entfallen die Auswahl der Organisationseinheit sowie die Suche nach dem richtigen Einstiegspunkt. Das Ergebnis: schnellere Anmeldung, weniger Klicks und ein deutlich intuitiverer Ablauf für Besucher.
Neuer Einstiegspunkt „Einstieg per individuellem Feld“ bei der Selbstanmeldung für Besucher
Die Selbstanmeldung wird noch flexibler: Besucher können sich künftig auch über ein individuelles Feld (Besucher/Besucher im Besuch) anmelden, wenn sie ihren QR-Code nicht zur Hand haben.
Damit steht eine zusätzliche Möglichkeit zur Verfügung, den richtigen Besuch schnell zu finden – selbst dann, wenn der QR-Code vergessen wurde.
Diese Erweiterung sorgt für mehr Flexibilität, reduziert Wartezeiten und macht die Selbstanmeldung noch benutzerfreundlicher.
Neuer Einstiegspunkt „Einstieg per Identifikationsmedium“ bei der Selbstanmeldung
Bei der Selbstanmeldung ist ab sofort ein komfortabler Einstieg per Identifikationsmedium möglich. Besucher und LKW-Fahrer können sich schnell und unkompliziert mit ihrem Personalausweis oder Reisepass identifizieren.
Anhand der ausgelesenen Ausweisdaten wird automatisch nach dem zugehörigen Besuch gesucht. Bei einem eindeutigen Treffer kann die Selbstanmeldung direkt fortgeführt werden. Dadurch wird der Check-in-Prozess beschleunigt, Eingabefehler werden reduziert und eine zuverlässige Zuordnung der Besucherdaten sichergestellt. Besonders für Handwerker und LKW-Fahrer ist dies vorteilhaft, da häufig keine geschäftliche E-Mail-Adresse vorhanden ist, an die ein QR-Code versendet werden kann.
Lichtbildabgleich zur Verifizierung der Identität
Zur Verifizierung der Identität bei der Selbstanmeldung kann ab sofort ein Abgleich des Besucherfotos mit einem Ausweisdokument durchgeführt werden. Nur wenn das Kamerabild mit dem Ausweisfoto übereinstimmt, wird die Anmeldung erfolgreich fortgesetzt.
So wird sichergestellt, dass die Selbstanmeldung ausschließlich durch die berechtigte Person erfolgt. Diese zusätzliche Prüfung trägt dazu bei, die Sicherheit für Besucher und den Standort weiter zu erhöhen.
URL des Kiosksystems jetzt als QR-Code verfügbar
Die URL eines Kiosksystems kann nun als QR-Code dargestellt werden. Beim Konfigurieren und Einrichten von Kiosksystemen können Administratoren somit den QR-Code bequem mit einem Tablet scannen, ohne die URL manuell eingeben zu müssen. Dies spart Zeit, minimiert Eingabefehler und erleichtert den Zugriff vor allem in der Konfigurations- und Testphase.

VISIT Connect
Mehrere externe Zutrittskontrollsysteme pro Standort
In vielen Unternehmen ist über die Jahre hinweg eine heterogene Systemlandschaft entstanden – insbesondere im Bereich der Zutrittskontrolle. Unterschiedliche Gebäude, Erweiterungen oder Sicherheitsanforderungen führen dazu, dass an einem Standort mehrere externe Zutrittskontrollsysteme parallel im Einsatz sind. Ab sofort können Administratoren in VISIT mehreren externen Zutrittskontrollsystemen für einen Standort anlegen. Besucher bekommen weiterhin nur einen Ausweis pro Besuch. Die Erweiterung trägt zu einer effizienteren Unterstützung anspruchsvoller Sicherheitsumgebungen bei.
Automatisierte Provisionierung: SCIM wird unterstützt
Mit SCIM (System for Cross-domain Identity Management) können Benutzer und Mitarbeiter automatisiert über angebundene Identity-Provider synchronisiert werden. Über Microsoft Entra ID lassen sich Benutzerkonten zentral verwalten und automatisch anlegen, aktualisieren oder deaktivieren. Änderungen im Identity-Provider werden direkt in VISIT übernommen und sorgen so für eine stets aktuelle Benutzerverwaltung.
Das reduziert den manuellen Verwaltungsaufwand deutlich, erhöht die Sicherheit durch eine konsistente Zugriffssteuerung und ermöglicht ein effizientes User Lifecycle Management – vom Onboarding bis zum Offboarding.
Bitte beachten Sie die Änderungen in den Systemvoraussetzungen und Abkündigungen:
- Das Hot Virtual Keyboard wird nicht mehr unterstützt
Weitere Neuerungen:
- VISIT Basic – Windows Server 2025 wird unterstützt
